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SoA 2012 - Atari Patrucci


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Über den Künstler

Atari Patrucci, das ist der Avatar mit dem der Wiener Multimediakünstler Marcus Hinterthür im Hypergrid unterwegs ist. Hinterthür ist graduierter Absolvent der KHS Kassel und Meisterschulpreisträger der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Vor drei Jahren hat er mit seinem Perry-Rhodan-Fans-Projekt in Second Life schon für einige Aufmerksamkeit gesorgt.

Atari haus.jpg
Mit 3d Konstruktionen und der Philosophie des virtuellen Raums beschäftigt er sich seit den frühen achtziger Jahren. Ausserdem ist er natürlich enthusiastischer Science- & Sciencefictionfan und als solcher sieht er sich nach eigenen Angaben vor allem der Phantastischen Literatur verpflichtet

Die Virtual Worlds als Werkstatt virtueller Skulpturen und Bauplatz phantastischer Architektur zu Benutzen ist dabei nur Vordergründig sein Ansatz, den klassischen schönen Künsten einen Zugang zu den Cyberspaces zu verschaffen.

"Was ich eigentlich nicht wollte ist, hier in der 3d Welt jetzt irgendwie zwanghaft Kunst machen zu müssen, nur weil ich im Reallife Künstler bin. In den Virtuellen Welten wird ja alles irgendwie zur Kunst. Mich fasziniert vor allem diese völlig neue Art selbstbestimmter Unterhaltung, Die Lust am Abenteuer. Das Spiel mit anderen Charakteren erzeugt eine ganz neue Grundlage der Begegnung, es entsteht eine völlig neuartige Form selbstinszenierten Improvisationstheaters. Spannend sind aber auch die Möglichkeiten für die Architektur! Ja, ich wollte etwas besonderes bauen. Das Haus 1 bot sich gerade besonders gut dazu an."

ST/A/R - Literatur Seit 2009 verfolgt Hinterthür mit seiner Kolummne im ST/A/R - Magazin das Schaffen des Wiener Herausgebers und ersten Archistrators Heidulf Gerngrosss und betreut Redaktionell die Literaturseiten. Im Jannuar 2011 ruft er mit zwei Freunden den Verein für phantastische utopische Ästhetik, Architektur und virtuelle Transmissionen, *(puaavtm.net) ins Leben.

HAUS 1, (cgi/cad/vw, Frühjahr 2012) nach einem Gemälde von Herbert Brandl, das wiederum durch Heidulf Gerngross´ "Haus 1" inspiriert wurde

Das Haus 1 ist inspiriert durch ein Gemälde Herbert Brandels, das wiederum Heidulf Gerngross´ erstes architektonisches Modell aus dem Jahre 1969 zeigt, das bekannte "Haus 1".

"Die Architektur der Hauses hat mich damals so dermassen fasziniert - es wirkt ja irgendwie ausserirdisch, phantastisch, marsianisch, jenseits von Zeit und Raum - das ich das als begehbares Objekt gestallten wollte...

Man könnte sich gut Vorstellen, in tausend Jahren solche Gebäude zum Beispiel auf dem Mars wiederzufinden. Der zetliche Bezug zur gerade angelaufenen Expedition der NASA und der nun geglückten Landung des CURIOSITY-Explorers macht es irgendwie noch spannender. Was also läge jetzt näher als dieses Haus 1 auf der "Summer of Arts" auch zu zeigen.

Die Einladung kahm etwas plötzlich und es blieb nicht viel Zeit, weshalb das Haus 1 weiterhin in einem Zusstand des Work in Progress verbleibt. Aber das Model hatte ich ja für eine Unity-Präsentation schon seit einiger Zeit in Arbeit. So können wir gleich auch zeigen wie einfach es durch das lange erwartete mesh-format geworden ist, herkömmliche CAD Dateien auch ins Hypergrid zu konvertieren. Und das Haus 1 passt auch wirklich gut zu Metropolis!"


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Diese Seite wurde zuletzt am 6. November 2012 um 13:48 Uhr geändert. - Diese Seite wurde bisher 4.212-mal abgerufen.

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